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So hatte ich die Idee zum Kurzfilm "Eugenie"

18.12.2016

"Eugenie" erzählt die Geschichte einer jungen Senegalesin, die für ihre Liebe ihre Familie und ihr Land verlassen muss. In Deutschland findet sie ihre Freiheit, begegnet aber auch Diskriminierung und Hass. Der Film ist inspiriert vom Roman "Nennen wir sie Eugenie" von Maria Braig.

Die Idee zu diesem Kurzfilm hatte Vera, eine Besucherin des Jugendzentrums PULS. Wie es dazu gekommen ist, beschreibt Vera selbst:

"Die Idee vom Kurzfilm hatte ich, als ich im Team vom Kultur*imPULS ehrenamtlich gearbeitet habe.

Der Film ist inspiriert vom Roman 'Nennen wir sie Eugenie' von Maria Braig gewesen. Ich habe mich durch meinen Migrationshintergrund mit der Hauptprotagonisten verbunden gefühlt. Die Situation zwischen Familie, Werten und dem eigenen Gewissen zu stehen.

Ich möchte junge Frauen und Refugees dazu bewegen, in dieser Blase, in der sie sich befinden, einen Weg zu finden, um diese Blase zum Platzen zu bringen. Der Weg ist für die Betroffenen nicht immer einfach und mit vielen Problemen und Herausforderungen geprägt, aber irgendwann wird sich ein Lichtblick zeigen, um frei zu leben!

Um aus dem Roman einen Kurzfilm zu machen, habe ich den Kontakt zu Maria Braig hergestellt, um ihre Erlaubnis und Unterstützung vom Verlag für die Umsetzung von einem Kurzfilm zu bitten. Später habe ich Jukka Jokela, Mitarbeiter von PULS, und Medienpädagoge Falk Steinborn von queerblick mit ins Boot geholt, um das Projekt zu verwirklichen. Die Finanzierung für das Projekt haben wir bei 'Aktion Mensch' beantragt."

Viel Spaß beim Film!

von youpod

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