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Jugendring  aktiv  gegen  Rechtsextremismus 
Nach dem Bekanntwerden des rechtsextremen Terrors in Deutschland bekräftigt der ...
Nach dem Bekanntwerden des rechtsextremen Terrors in Deutschland bekräftigt der Düsseldorfer Jugendring: Die Jugendverbände werden auch künftig aktiv sein gegen die rechtsradikale Gefahr.
 

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Was  ist  Rechtsextremismus? 
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Das Wort Rechtsextremismus ist in aller Munde und doch wissen die wenigsten, was und wer sich alles dahinter verbirgt. Hier bekommt ihr eine Einführung ins Thema.
 

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Wer  sind  die  "Autonomen  Nationalisten"? 
"Autonome Nationalisten" ist ein von jungen, aktionistischen Neonazis erfundener ...
"Autonome Nationalisten" ist ein von jungen, aktionistischen Neonazis erfundener, identitätsstiftender Sammelbegriff, unter dem sie sich lokal organisieren und Propaganda verbreiten.
 

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Neonazis  werben  online 
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Die Zahl von rechtsextremistischen Beiträgen im Web 2.0 ist gestiegen. Das besagt ein aktueller Bericht von jugendschutz.net. Neonazis werben online gezielt um Jugendliche. Ihre Botschaften sind nicht immer leicht zu erkennen.
 
 
Artikel erstellt am 22.02.2012

Düsseldorf gedenkt Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Mit einer Schweigeminute gedenken die Düsseldorfer am Donnerstag der Opfer rechtsextremistischer Gewalt.

Zu der bundesweiten Schweigeminute am Donnerstag um 12 Uhr haben die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund aufgerufen. Auch die Stadt Düsseldorf beteiligt sich daran. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit der zentralen Gedenkveranstaltung der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt.

In dem Aufruf heißt es im Wortlaut: "Die von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morde, Raubüberfälle und Anschläge erfüllen die Menschen in Deutschland mit Abscheu und Entsetzen. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.

Arbeitgeber und Gewerkschaften treten gemeinsam ein für ein Deutschland, in dem Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Platz haben. In den Unternehmen in Deutschland ist zwischen den Beschäftigten ethnische und kulturelle Vielfalt gelebte Realität. Die Betriebe geben zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Integration, Respekt und Toleranz.

Wir stehen daher gemeinsam in der Pflicht, rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegenzutreten. Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland dazu auf, am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12 Uhr für eine Schweigeminute in ihrer Arbeit innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt.

Im stillen Gedenken an die Opfer soll ein kraftvolles Zeichen gesetzt werden: ein Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden, ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und rechtsextremer Gewalt, ein Zeichen für die Vielfalt und Offenheit Deutschlands. Schweigeminute: Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12 Uhr"

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Autor: youpod

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